• Moin ...

    Ich suche einen "Daily-Driver", also kein Auto zum Kaufen oder so, sondern einen Fahrer/Fahrerin die aktuell mit ihrem Mini ( am besten MPI ) unterwegs sind.

    Es gibt da bestimmt den einen oder anderen, der bei seinen täglichen Runden an einer Spedition oder ähnlichen Betrieben vorbei kommt, die eine Fahrzeug-Waage haben.

    Mich interessiert das Achsgewicht der Vorderachse von einem betriebsbereiten MPI, also nicht was in den Papieren steht, sondern was der Brummer auf die Waage drückt, wenn er nur mit der Vorderachse drauf steht. Der "Wiegemeister" wird sich vielleicht wundern, aber es geht nur um das tatsächliche Gewicht vorne ...... hinten ist für mich uninteressant, weil leichter.

    MPI sollte es sein, weil ich erwarte das die MPI's die schwersten Vertreter der Classic-Mini-Familie sind.

    Ich brauche das Gewicht für den Statiker, der mir dann ausrechnen kann ob das Balkenwerk unserer Scheune "Mini-tauglich" ist oder nicht, bzw. was / wie ich aufrüsten müsste, um das zu erreichen. Unsere Scheune ist "in den Berg" gebaut, d.h. ich könnte mit geringem Aufwand "vom Berg" in die obere Etage der Scheune fahren .... möchte aber eben nicht "durchbrechen".

    In der Hoffnung das einer von euch die 5 Minuten auf der Waage für mich übrig hat .....


    Max

  • 'Nen MPi kann ich Dir nicht bieten, aber ein "Daily-Driver"-Werkscabriolet, dass mit 790kg leer (abfahrbereit, Tank voll, Dinge des Alltagbetrieb im Kofferraum und den Seitentaschen) auch nicht zu den Leichtgewichten zählt.

    Mit 120kg Fahrer - weil in die Scheune fahren - drückt meine Kleine rund 530 kg auf die Vorderachse...


    Für MPi müsste ich mir meine Waagen schnappen und in der Werkstatt wägen - aber erst nächste Woche...

    Gruß, Der Wahnsinnige

  • Also wenn's da auf 100 kg ankommt, dann lass es direkt!

    Investiere die Kohle für den Statiker.besser in die Ertüchtigung der Decke!

    Grüße
    Andreas

  • Nachtrag: Aber das sind nur ruhende Lasten, wenn ich z.B. einsteige, geht vorne links die Waage kurzfristig in Überlast, d.h. das linke Vorderrad wird kurzfristig mit mehr als 300kg belastet...

    Gruß, Der Wahnsinnige

  • Also wenn's da auf 100 kg ankommt, dann lass es direkt!

    Investiere die Kohle für den Statiker.besser in die Ertüchtigung der Decke!

    Anderen Statiker suchen. Oder gleich einen Zimmermann. Die wissen meist besser, was das Tragwerk kann. :roll-eyes:

    POWER!!!!!!!!!!!!
    Jeremy Clarkson

  • In eine Scheune sind früher gewöhnlich Trecker mit Anhänger und Ladung gefahren. Mit Sicherheit um einiges schwerer als ein Mini. Wenn ein Balkenwerk keine gut 700 kg abkann, taugt die Scheune nichts. Ich würde an deiner Stelle auch einen Zimmermann fragen. Von dem bekommst du eine ziemlich verlässlich Aussage.Ein Statiker kostet nur Geld. Vielleicht gibt es ja sogar einen Zimmermann hier im Forum. Bilder und Maße der dort eingebauten Balken reichen dem vermutlich für eine Aussage.

  • Ich habe „im Zitat“ geantwortet.

  • Zitat

    Der alte „Fussboden“ besteht aus 5 - 8cm „dicken“ Fichtenstämmen, also besseren Bohnenstangen, die wiederum zu hohen Anteilen vom Wurm befallen sind. Die Fläche war seit den frühen 30er Jahren Heu und Strohlager. Da verteilen sich die Lasten völlig anders, als wenn da ein Rad mit der Auflagefläche vom drittel einer Postkarte 300 Kilo in den Unterbau presst.


    Wenn da vorher über Jahrzehnte 60 m³ Heu lagen, dann waren das schätzungsweise 5-6 Tonnen Dauerlast.

    Dann ist ja nur das Abtragen der Punktlast das Problem. Das hat doch mit der Statik (fast) des Gebäudes nix zu tun.

    Wenn dir also der Boden zu schlecht ist, dann den entweder rausreissen oder einfach einen Dielenboden draufspaxen.

    Wahrscheinlich reicht es auch einfach, dickere OSB-Platten (22 oder 25er) drauf zu schrauben, um in die Fläche abzutragen.

    Dann noch einen PVC-Boden drauf und du hast gleich einen schönen, öldichten, Boden zum schrauben ...

    POWER!!!!!!!!!!!!
    Jeremy Clarkson

  • Alles Schick …. der neue „Belag“ lagert schon auf Paletten im Erdgeschoß.

    4cm dicke Bohlen aus „Rückbau“ einer „Lagerbühne“ unseres Baustoffhändlers.

    Wir renovieren unter Denkmalschutz und verwenden gerne Balken und Co aus Abriss.

    Die Mitarbeiter des Baustoffhandels wissen das und als ich vor kurzem dort war um Kleinkram zu holen, wurde ich direkt gefragt: „kannst du die Lagerbühne gebrauchen? die fliegt raus und ein Deckenhohes Palettenregal kommt da hin …..

    Die Stahlträger waren nichts für uns, die Bohlen schon ….

    4cm dick, 11cm breit mit Nut und Feder … die Kameraden haben sogar noch zwei 10 Liter -Eimer voll mit den Spaxschrauben dazugepackt, die beim Rückbau rausgedreht wurden.

    Die Bohlen werden die Belastung tragen, nur die Balkenabstände sind zu groß, deshalb werde ich mir da fachlichen Rat dazuholen müssen.

    Der Zimmermann muss sowieso ran, weil die Scheune „quer“ im Berg steht, d.h. die hintere Dachrinne ist ca. 1m über dem Rasen.

    Da gilt es noch eine Gaube für das erforderliche Tor zu bauen ….

  • Jede Bierbank hält einen Mini aus...

    .... die Bierbank vielleicht, der wurmstichige "Stangenboden" des 1. Obergeschosses von Anfang der 30er Jahre in unserer Scheune trägt leider die Bierbank an vielen Stellen nicht.

    Die Idee mitsamt Auto durchzubrechen und 4 Meter tief abzustürzen finde ich nicht sehr erbaulich.

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