• Ich weiß, dass das von dem ein oder anderen hier nicht unbedingt als gut befunden wird (warum auch immer), aber uns hat damals der Wolfgang von der Firma „Kleinschnell“ in Tönnisvorst geraten, den ausrückhebel warm zu machen und in Richtung Nehmerzylinder zu biegen, wenn die vom TE beschriebenen Probleme auftraten. , so dass der eben leicht gekrümmt wird um genau den jetzt „fehlenden“ Weg Aauszugleichen. Ich habe nie hinterfragt großartig warum und wieso…aber auf die Weise hat das immer funktioniert. Nie Probleme gehabt.

    das unterstützt meine Idee vom Verlängern des Bolzens, was ja auf das selbe rauskommt. Probier ich morgen, kann ja nicht schaden!

  • Jein. Wenn du nur den Bolzen verlängerst, ändert sich unten auch die Stellung der Kugel in der Aufnahme….es soll aber nur oben der leerere geändert werden OHNE den winkel unten zu verändern…ich kann das nur so blöd umschreiben…sorry. Ich mach mal sowas wie ein Bild, dann siehst du besser was ich meine

    ⚠️ Tipps von mir basieren auf Erfahrungen, die schon ein bißchen was her sind. Können und müssen nicht ganz aktuell sein ⚠️ Wird aber besser, da aktuell Inno in Wiederbelebung :cool:


  • Oberer Kringel - hier in Richtung KNZ biegen/verformen


    Unterer Kringel - der Zapfen ist ja schon leicht gewinkelt .

    Pfusch ist relativ - hat immer funktioniert und wird, wie ich eben lesen konnte im englischen Forum, auf der Insel oft praktiziert

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  • Mag ja sein dass sowas "hilft", aber ist es nicht besser (und richtig), wenn man erst versucht, den (die) eigentlichen Fehler zu lokalisieren und zu beheben?

  • Ja und nein 😬

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  • Mag ja sein dass sowas "hilft", aber ist es nicht besser (und richtig), wenn man erst versucht, den (die) eigentlichen Fehler zu lokalisieren und zu beheben?

    Wie der TE haben wir früher auch erstmal alles andere, wie Spiel, Luft im System usw) gecheckte. Wenn nix ging und Pedal kam fast am Boden oder wie Kippschalter - Mottek und druff. Da die Demontage des Hebels nicht wirklich Spaß macht, macht man das auch nur im notfall

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  • Alles richtig, wenn ich in der Wüste Gobi mutterseelenallein am Straßenrand stehe und komme nicht weiter.

    Wenn aber Millionen von Minis unterwegs sind (oder waren), die über Jahrzehnte ohne verbogenen Hebel geschaltet und gekuppelt haben, dann versuchte ich unbedingt erst den klassischen Weg: Ursache finden und beseitigen. Man fühlt sich auch irgendwie besser damit, finde ich.

  • Irgendwas ist da komisch bei dem Bild:

    Aufgenommen wurde das Bild laut der Beschriftung bei getretener Kupplung?!

    Das hier spricht dafür:

    Die Mutter liegt am Gehäuse auf...

    ...aber, der Ausrückhebel liegt immer noch an der Einstellschraube an:

    Das kann eigentlich nicht sein....entweder hat man an der Schraube einen größeren Spalt und unten liegt die Mutter an oder an der Schraube liegt der Hebel an und unten hat man einen Spalt an der Anschlagmutter...

    Zusätzlich die Frage, wenn wie oben vermutet die Kupplung im getretenen Zustand photografiert wurde und die Anschlagmutter am Gehäuse anliegt, wie kann man dann den Ausrückhebel noch so weit bis zur Position "A" bewegen?

    Das macht für mich keinen Sinn oder das Bild gibt nicht die Realität wieder...

    Magst du uns mal aufklären? :wink:

    Gruss Andy
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    Mini, you only get what you make of it!!!
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    "Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht" Aristoteles

  • das Bild täuscht, die Einstellung des Hebels passt schon, das war das erste was ich kontrolliert habe. Wenn es so wäre könnte ich den Hebel ja weder vor noch zurück bewegen, ich hab aber 2cm Weg, nur der Nehmerzylinder schafft nur 8mm davon

  • Was genau wurde den erneuert?

    erneuert wurde eine "Kupplungsgarnitur" (?), Plunger, Bolzen, Kupplungsarm.

    Ich muß erwähnen, daß das Problem der schlecht trennenden Kupplung zwar schon vor der Kupplungsreparatur bestand (seit ich das Auto vor 1,5 Jahren gekauft habe), damals aber immer wieder durch Entlüften bzw. Pumpen des Pedals behoben werden konnte. Es stellte sich dann heruas, daß der flexible Kupplungsschlauch zum Nehmerzylinder porös war, und ebenfalls erneuert wurde.

    Jetzt nach der Überholung der Kupplung ist die Ursache offenbar eine andere, da Entlüften und Pumpen keine Besserung bringt. Der Kupplungsarm steht jetzt definitiv weiter weg vom Gehäuse, sodaß der Nehmerzylinder nicht weit genug rausfährt. Ich denke, daß eventuell im Inneren der Kupplung etwas anders ausdistanziert ist, irgendein Lager höher als das alte ist, die Kupplungsplatten selbst andere Dicke haben o.ä.

    Ich bin mit dem Inneren einer Autokupplung wenig vertraut, darum meine vagen Gedanken.

    Trotz allem möchte ich heute versuchen, einen längeren Nehmerbolzen (+10mm) zu verbauen und schauen was passiert.

  • Beitrag von Highlindner (4. Mai 2026 um 10:03)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Lesen bildet…Kupplung ist neu (4. Mai 2026 um 10:04).
  • Kannst mal probieren z.B. eine passende kleine Mutter M5-6 in den Topf des Nehmerzylinders zu stecken. Schauen ob das was ändert?

    Gab schon Manche die den Kupplungsarm zum Nehmerzylinder hin gebogen haben.


    Aber alles nur Notlösungen.

  • Manchmal befindet sich eine Luftblase direkt hinter dem Kolben des KNZ. Dann muss man sich mit einem Trick behelfen:

    - Anschlagschraube des Hebelarms so weit wie möglich hineindrehen

    - Kupplungspedal ganz durchtreten, ggfs. "aufpumpen" und Pedal in getretener Stellung halten.

    - Entlüfter öffnen...die Feder zieht/drückt den Kolben in den KNZ ganz hinein, ggf. mit der Hand nachdrücken.

    - Entlüfter schließen

    - Kupplungspedal loslassen

    - Vorgang 2-3x wiederholen

    - Anschlagschraube des Hebelarms wieder korrekt einstellen (0,5mm)

    Gruss Andy
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  • Kannst mal probieren z.B. eine passende kleine Mutter M5-6 in den Topf des Nehmerzylinders zu stecken. Schauen ob das was ändert?

    Gab schon Manche die den Kupplungsarm zum Nehmerzylinder hin gebogen haben.


    Aber alles nur Notlösungen

    die Lösung mit der Mutter auf dem Kolben entspricht genau meinem Plan der Verlängerung des Bolzens, geht jedoch schneller!

  • Totaler unfug

    Der Weg des Hebels ist klar definiert, mit solchen Aktionen, schnell ein zu langer Weg und die Anlaufscheiben der Kurbelwelle sagen auf Wiedersehen.

    Entweder ist es Einentlüftungsproblem ... denke ich aber nicht.

    Da ist nach grade 30 Jahren mal was ausgelutscht, also Deckel und Schungrad mit Kupplung raus.

    Alles andere ... noch mehr Schaden ..

  • erneuert wurde eine "Kupplungsgarnitur" (?), Plunger, Bolzen, Kupplungsarm.

    Sollte verschleißfrei sein, oder?

    Gruss Andy
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  • Ich stimme der Werkstatt zu, alles ordentlich machen. Nicht so n scheiß mit flicken und in paar Wochen wieder flicken.

    Wenn beim Minispezialist warst und die Kupplung nicht tut wars kein Spezialist, sondern ein Hinterhofschrauber, der die A-Serie Kupplung nicht versteht.

    Auf Erfahrung vertrauen

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