Spannungsabfall zur Benzinpumpe

  • Ich denke schon dass diese Gefahr vorliegt.

    Der spontane Druckabfall ist dynamisch bedingt und kann nur reduziert, nicht eliminiert werden (schneller BDR, ausreichend dimensionierte Pumpe).

    Aber der Druckabfall bei stationären Pumpenfördervolumen ist mE nach nur auf die Pumpe einschließlich Stromversorgung zurückzuführen.

    Daher die Anstrengungen

  • Crashschalter: Glaubst Du, das der dann in einer Frequenz immer ganz schnell ein - und ausschaltet?
    Der eigentliche Charakter des Schalters ist ja ein- oder aus. Wenn er auslöst sollte dann garnix mehr gehen.

    Wie mißt Du das abmagern? Aufzeichnung von Daten über nen Datalogger?

    Ich werde auch beim Frühjahrsneustart einen Druckgeber einschleifen, der dann permanent in allen Lastzuständen Daten gibt,
    die ich mitlogge und dann auswerte.

    Vorsicht mit Crashschalter überbrücken: Der hat ja die Funktion bei nem Unfall das weiterpumpen von Benzin zu verhindern.
    Dann eher mal nen Neuen einbauen.

    ...über sieben Ansaugbrücken mußt du gehn...

  • Crashschalter: Glaubst Du, das der dann in einer Frequenz immer ganz schnell ein - und ausschaltet?

    Wie mißt Du das abmagern?

    Ja, im Ein-Zustand scheint er mir zwischen den Kontakten hin und her zu wackeln. Ich schau mal ob ich am Wochenende ein Foto reinstellen kann.

    Der Mini war auf der Rolle. Dabei wurde das AFR aufgezeichnet. Für die Benzindruckmessung habe ich ein analoges Instrument genommen. Ist ja nur temporär.

    Und ja, ich fahre immer besonders vorsichtig :biggrin:

  • Ich denke schon dass diese Gefahr vorliegt.

    Der spontane Druckabfall ist dynamisch bedingt und kann nur reduziert, nicht eliminiert werden (schneller BDR, ausreichend dimensionierte Pumpe).

    Aber der Druckabfall bei stationären Pumpenfördervolumen ist mE nach nur auf die Pumpe einschließlich Stromversorgung zurückzuführen.

    Daher die Anstrengungen

    Ok....mal bisschen Theorie:
    Die Spritvernichtungsmaschine A+ Serie hat eine Abgabeleistung von von mir aus 50kW bei Nenndrehzahl.
    Angenommener unterirdischer Wirkungsgrad von 20% und einem Energiegehalt des Sprits von 9 kwh/Liter

    Ergibt einen maximal möglichen Spritverbrauch von 28 Liter pro Stunde. Ich wage zu behaupten, daß das das Pumpe problemlos abbilden kann.
    (Hier geht es ja nur um eine Fördermengenberechnung. Ob eine A-Serie 1 Stunde bei Nenndrehzahl und vor allem Nennlast am Stück durchhält ist wohl eher anzuzweifeln)

    Und hier auch bisschen Praxis:

    Mit dieser Pumpe versorge ich 4 Einspritzdüsen, die zusammen für eine mehr als doppelt so hohe Abgabeleistung ausgelegt sind und es auch ganz ordentlich umsetzen.


    Ein typisch englischer Motor (Roverderivate, Ford,....) ist eher als Niedrigdrehzahlkonzept ausgelegt. Viele tun sich schon weit unter 6000rpm etwas schwer.

    Das liegt an der Grundkonstruktion (zu kleine Ansaugung, Ventile, zu kleiner Auspuff, Steuerzeiten,....).

    Beseitigt man diese Flaschenhälse wird das plötzlich richtig gut....

    Die schönsten Aufzeichnungen (Diagramme) hierzu findet man bei der K-Serie. Die 1,8er 16V mit 120PS ist so ein kastriertes Ding.

    Kaum bekommt der etwas Liebe ist das ein komplett anderer Motor.

    POWER!!!!!!!!!!!!
    Jeremy Clarkson

  • Natürlich kann die Pumpe die Fördermenge „abbilden“.

    Es geht aber nicht darum die Menge nach vorne in den Motor zu schütten, sondern durch einen Filter einem ( wie auch immer gearteten ) Einspritzsystem zu liefern.

    Hier kommt der Faktor „Druck“ ins Spiel und versaut die Statistik.

    Um den Widerstand im Filter zu überwinden und ausreichend Menge nach vorn zu bringen, sodass ein Druckregler auch was zu regeln bekommt, braucht es etwas Kraft.

    Kraft verlangt Energie, die per zusätzlicher Relais-Schaltung komischerweise vorhanden ist.

    Wir können uns auch in der Quantenphysik verlieren, fahren damit aber keinen Meter.

  • 🤡 Die Leute die sagen ,, Das geht nicht" sollten nicht denen im Weg stehen die es gerade machen. 🤡

  • Man kann auch extra Fehler einbauen wie das viele machen oder eben den vorhandenen Fehler auf die richtige Weise beheben.....

    Auf Erfahrung vertrauen

  • Ja, er kann auch den Kabelbaum aufdröseln und alles neu vercrimpen ect.

    Man möchte aber vielleicht für das eine Mettbrötchen nicht gleich das Schwein schlachten.

    Eine sauber aufgebaute Relaisschaltung mit Sicherung ect. finde ich schon okay.

  • Wir reden hier von einem Abfall von 15 auf 14PSI!

    Das sind 0,07bar! In Förderhöhe/Wassersäule/... umgerechnet also 70cm von ca. 10m

    Oder einfach gesagt die Differenz zwischen Tank voll und bergabfahrt zu Tank leer und Berg nuff.


    Also technisch gerade von Hand auflegen und beten. :roll-eyes:


    Egal. Weiter machen.

    POWER!!!!!!!!!!!!
    Jeremy Clarkson

  • Eins noch: Beim SPI kann man doch mit einer U-Scheibe im Druckregler den Druck erhöhen. Schon probiert?

    POWER!!!!!!!!!!!!
    Jeremy Clarkson

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