Neue Erkenntnislage, der TÜV Süd würde den Umbau begleiten und abnehmen, ob das zum Erfolg führt steht auf einem anderen Blatt.
Kosten für so ein Gutachten mindestens 5K€, ggf. eher 10K€ weil Fahrgeräuschmessung und ECR-10 Prüfung, Fahrversuche etc.
Das Thema Getriebe ist eher nur mein Problem - Stichwort nicht den Rahmen verändern, wenn es nach 1000km kaputt ist - Pech, es muss
darf nicht herausfallen etc.
So wird das dann schonmal eher nichts bzw. ich spare auf einen Tycan (keine besonders verlockende Vorstellung)
Wenn ich mal davon ausgehe, dass sich niemand sein TÜV Gutachten mit Photoshop gebastelt hat, wie geht das dann mit endlichem Aufwand?
Was ist eine empfehlenswerte Basis für eine Restauration / Umbau (Elektro) - was ist dabei wichtig?
-
-
Könnte bitte mal jemand den Titel des Themas sprachlich bearbeiten?
-
ich glaube ich weiß was Du meinst - der Tippfehler aber geht das nachträglich?
-
Madblack
19. Februar 2026 um 12:39 Hat den Titel des Themas von „was ist eine empfehlenswete Basis für eine Restauration / Umbau (Elektro) - was ist dabei wichtig“ zu „Was ist eine empfehlenswerte Basis für eine Restauration / Umbau (Elektro) - was ist dabei wichtig?“ geändert. -
So besser?
-
Sehr schön, auch wenn der Themenstarter jetzt auf eine Tycan spart ;-)
-
Ohweh was hab ich getan ... das war nur die Ernüchterung die aus mir sprach - auf einen Tycan sparen, hmm so 25 Jahre (bis zur Rente)
aber will ich doch gar nicht. Ein Vorteil an einem Mini, egal ob Benzin oder Elektro - wenn man will kann man da auch selbst was tun,
bei jedem halbwegs modernen Auto braucht man einen Tester und selbst wenn man herausgefunden hat, wo der Schuh drückt, dann
landet man doch wieder beim Vertragshändler, weil man mit dem Hobby-Tester das neue Teil nicht anlernen kann. -
Den Tycan gibt es noch nicht; kaufe den Taycan

-
...Stichwort nicht den Rahmen verändern....
Nur für's Verständnis (bin etwas schwer von Begriff): du darfst also absolut gar nichts am Rahmen machen?
-
Man möge mich bitte nicht festnageln aber erst mal NEIN, der TÜVler sagte, Veränderungen am Rahmen - bohren, flexen, schweißen sind nicht erlaubt ... man kann wohl darüber sprechen, es droht aber ein Festigkeitsgutachten.
Vor dem Hintergrund setzt Lorey vermutlich auf das Originalgetriebe.
Das Getriebe selbst oder die Antriebswellen müssen "sicher" sein, ist aber nicht so entscheidend. Die Regularien
ECR100 bzw. 10 um alle elektrischen Komponenten und die Geschwindigkeitsbegrenzung auf Vmax mit Otto-Motor
dagegen ist ganz wichtig, zusaätzlich kommen die Regularien aus dem TÜV Blatt 764 hinzu
... wobei ich eher der Ansicht bin, mit elektrisch 32KW bergab und Rückenwind begrenzt sich das automatisch
auf eine sinnvolle Geschwindigkeit, aber gut dann wirds bei 129km/h abgeregelt -
RAHMEN und HILFSRAHMEN sind ggf. zwei unterschiedliche Dinge.
Die eingeschweißten Verstärkungen an meinem Hilfsrahmen fand mein Prüfer super. -
... wobei ich eher der Ansicht bin, mit elektrisch 32KW bergab und Rückenwind begrenzt sich das automatisch
auf eine sinnvolle Geschwindigkeit, aber gut dann wirds bei 129km/h abgeregeltHol Dir das TÜV-Blatt 764 (kostet als PDF 35€, ich würd es hier auch einstellen aber das ist nicht erlaubt weil als Einzelnutzer gekauft, steht da extra): Dort wird neben der elektrischen Sicherheit gut erklärt bspw. was der Motor leisten muss....Zu schnell ist nicht so das Problem in der Praxis, eher die definierten Steigungen länger halten (nicht langsamer werden) und an steilen Anstiegen Anfahren können. kW sagt hier nichts, Drehmoment zählt. Das ist dann die ganze Thematik mit (fixem) Übersetzungsverhältnis vs. Drehmoment des Motors. Nebenbei am Rande: Ein kleiner Vorteil beim Originalgetriebe: Hier besteht man den Test viel leichter weil man eben Schalten kann.
-
RAHMEN und HILFSRAHMEN sind ggf. zwei unterschiedliche Dinge.
Die eingeschweißten Verstärkungen an meinem Hilfsrahmen fand mein Prüfer super.Ja, es gibt auch wenig Grund, über die Motor- und Getriebeaufhängung zu diskutieren.
Bohrungen sind z. B. völlig unproblematisch.
In UK ist das anders, da darf man nix, sofern man die Kosten für ein SVA (single vehicle approval) scheut.
Die Englischen E-Umbauten nutzen deshalb auch die originalen Besfestigungen in Hilfsrahmen und Karosserie.
-
Hol Dir das TÜV-Blatt 764 (kostet als PDF 35€, ich würd es hier auch einstellen aber das ist nicht erlaubt weil als Einzelnutzer gekauft, steht da extra): Dort wird neben der elektrischen Sicherheit gut erklärt bspw. was der Motor leisten muss....Zu schnell ist nicht so das Problem in der Praxis, eher die definierten Steigungen länger halten (nicht langsamer werden) und an steilen Anstiegen Anfahren können. kW sagt hier nichts, Drehmoment zählt. Das ist dann die ganze Thematik mit (fixem) Übersetzungsverhältnis vs. Drehmoment des Motors. Nebenbei am Rande: Ein kleiner Vorteil beim Originalgetriebe: Hier besteht man den Test viel leichter weil man eben Schalten kann.
Drehmomentsorgen bei Steigungen sollte keine der bisher genannten Varianten haben.
Nicht mal die mittlerweile vollkommen unpraktikable think-Lösung.
-
Neue Erkenntnislage, der TÜV Süd würde den Umbau begleiten und abnehmen, ob das zum Erfolg führt steht auf einem anderen Blatt.
Kosten für so ein Gutachten mindestens 5K€, ggf. eher 10K€ weil Fahrgeräuschmessung und ECR-10 Prüfung, Fahrversuche etc.
Das Thema Getriebe ist eher nur mein Problem - Stichwort nicht den Rahmen verändern, wenn es nach 1000km kaputt ist - Pech, es muss
darf nicht herausfallen etc.
So wird das dann schonmal eher nichts bzw. ich spare auf einen Tycan (keine besonders verlockende Vorstellung)
Wenn ich mal davon ausgehe, dass sich niemand sein TÜV Gutachten mit Photoshop gebastelt hat, wie geht das dann mit endlichem Aufwand?Wenn 5-10K Euro uns ein allgemeingültiges Gutachten bescheren würden, wäre ich dabei.
-
Klar wäre das cool, wenn der Stress mit dem Gutachen,/Abnahme/Whatever zu etwas universellen führen würde, so hat sich
das nicht angehört bzw. der Wortlaut war auch der "eine Erfolgsgarantie gibt es keine"
Habe im TÜV-Blatt vorhin kurz geschmöckert und geschmunzelt, 12% Steigung - hier bei mir im Süden, kein Problem aber nördlich
von Kassel, spätestens nördlich von Hannover könnte die Anfahrt zur Teststrecke irgendwie länger werden. Ein Sachverständiger
bzw. Gutachter, der solchen Projekten wohlwollend gegenübersteht macht die Sache letztlich auch einfacher, als einer der
jedes Komma im TÜV-Blatt auf die Goldwaage legt, zumal der gesunde Menschenverstand auch sagt, wenn ich mit dem Mini
täglich fahren will, dann soll es auch vernünftig und sicher funktionieren. -
Kann man die bisher genannten Lösungen um folgende Punkte ergänzen:
- weiter als 100kmh am Stück fahren
-schneller als 80 kmh (länger als 15min)
-ohne Tracktionsverlust beim Anfahren
- oder schneller als 8. Std mit der Haushaltssteckdose laden?
Ich frag fürn Freund, denn ich vestehs einfach nicht warum so viel Geld für eine doch augenscheinlich Verschlechterung der Fahrzeugeigenschaften ausgegeben werden sollte.Aber um Sinn oder Unsinn soll es hier ja nicht gehen.
-
Also die 100km Marke ist eine Frage der Investitionen, Faustformel 15KWh pro 100km .. wenn nicht gerade The Stick am Steuer sitzt,
mit ca. 20KWh ist das also möglich. 48V / 18KW Lösungen, da ist bei 100km/h Ende, 80km/h am Stück klingt nach Bereich des
Möglichen, ich für meinen Teil hoffe auf ca. 30KW - damit sollte dauerhaft 100km/h möglich sein, weil es nicht der obere Anschlag
sondern Mittelfeld ist.
Steckdose 3600W - der Akku sollte nie komplett leer sein ... 5 Stunden bis voll - geht.
Traktionsverlust, ggf. kann man da am Motorcontroller optimieren, sprich ein Softanlauf programmieren. Wirklich nur in der Theorie
könnte man auch eine Regelung programmieren. Rechnerisch gibt es eine Maximalbeschleunigung, drehen die Räder nun durch, dann
nimmt die Geschwindigkeit sprunghaft zu obwohl das ja praktisch nicht möglich ist und dann dem Motor den Strom kappen. Ob die
Profis das so umsetzen oder anders, ist ja nicht die Formel 1 - die passende Sensorik und ein µC, damit könnte man da sicher
etwas hinbekommen, damit der Taycan an der Ampel nebendran irritiert aus der Wäsche guckt.
Natürlich ist es teuer, 10K€ für einen guten Mini - egal ob 1€ für den Brief und ganz viel Rost oder weniger Rost und gleich mehr Geld.
Dann 12..15K€ für den Umbau plus Reserve. Eine Rolex zeigt auch nur die Zeit an, kostet aber ein Vermögen ... von TagHeuer gab oder gibt es sogar eine Smart-Watch und wenn die Elektronik futsch ist, kann man sich ins Gehäuse ein Automatik-Werk einbauen lassen. -
Ok, also gebe ich 15k (das reicht doch nicht!) dafür aus, alles an einem Auto schlechter zu machen, bis auf die vermeintlichen Beschleunigen.
Da macht mein "gesunder Menschenverstand" erstmal Pause.

Ich les mal einfach weiter und lass mich überraschen...


-
Natürlich ist es teuer, 10K€ für einen guten Mini - egal ob 1€ für den Brief und ganz viel Rost oder weniger Rost und gleich mehr Geld.
Dann 12..15K€ für den Umbau plus Reserve. Eine Rolex zeigt auch nur die Zeit an, kostet aber ein Vermögen ... von TagHeuer gab oder gibt es sogar eine Smart-Watch und wenn die Elektronik futsch ist, kann man sich ins Gehäuse ein Automatik-Werk einbauen lassen.OT: Nicht beirren lassen, ich kann technisch nichts beitragen, bewundere aber den Enthusiasmus mit viel Geld und Arbeit etwas herzustellen, was nachher deutlich weniger kann als mein Alltagsmayfair. (Reichweite 550km, Topspeed 131 kmh GPS, volle Traktion. Laden 5 Minuten bei Shell)
-
Reichweite 550km und 131km/h - okay, das könnte ein bissle schwierig werden ... trotzdem is das Ziel so wenig wie möglich
Kröten zu schlucken, außer für den Tüv Zettel hab ich bisher nichts investiert - wenn sich nächstens herausstellt, dass das sich
mit endlichem Aufwand nur eine Krücke realisieren läßt, dann entweder kein Mini oder ein Mini mit Benziner, wobei wenns
ein Benziner wird, dann brauche ich viel meher Schrauberhilfe als bei Elektro. -
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!